Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Hartwig Fritze Fotografie und dem Kunden über die Erstellung und Lieferung individuell gestalteter Firmenkalender.

2. Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist die Erstellung individuell gestalteter Kalender nach Kundenvorgaben. Dies umfasst insbesondere die Integration von Logos, Unternehmensfarben, Texten, Bildern, Werbeinhalten sowie weiteren individuellen Gestaltungselementen.

3. Vertragsabschluss

Ein Vertrag kommt erst durch eine schriftliche Bestätigung oder die ausdrückliche Annahme eines Angebots zustande. Anfragen über das Kontaktformular stellen kein verbindliches Angebot dar.

4. Gestaltung und Korrekturabzug

Vor der Produktion erhält der Kunde einen digitalen Korrekturabzug (Proof) zur Prüfung und Freigabe. Änderungen sind nach Freigabe nur nach Absprache möglich.

Auf Wunsch kann zusätzlich ein physischer Probedruck erstellt werden. Die Lieferzeit beträgt hierfür in der Regel ca. zwei Wochen.

5. Druckfreigabe

Mit der Druckfreigabe bestätigt der Kunde die Richtigkeit sämtlicher Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Termine und sonstige Angaben).

Nach erteilter Druckfreigabe sind Änderungen oder Stornierungen ausgeschlossen, da die Produktion unmittelbar vorbereitet oder gestartet wird.

6. Preise und Zahlung

Es gilt der jeweils individuell vereinbarte Preis. Die Zahlung erfolgt nach Vereinbarung (z. B. vor Produktion oder nach Rechnungsstellung).

7. Lieferzeit

Nach Druckfreigabe beträgt die Produktions- und Lieferzeit in der Regel ca. 4 Wochen. Bei zusätzlichem Probedruck verlängert sich die Gesamtzeit entsprechend.

8. Haftung

Der Kunde ist für die Richtigkeit aller übermittelten Inhalte verantwortlich. Für Fehler, die nach der Druckfreigabe festgestellt werden, wird keine Haftung übernommen.

Die Haftung beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

9. Urheberrecht

Alle Fotografien und Designs bleiben geistiges Eigentum von Hartwig Fritze Fotografie, sofern keine abweichende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

Stand: Juni 2026